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Anfrageprozess · Handwerk

Aus verstreuten Angaben wird eine prüfbare Handwerksanfrage.

Der Ablauf sammelt Informationen und bereitet die Übergabe an die zuständige Fachperson vor. Machbarkeit, Gefahreneinschätzung, Besichtigung, Termin, Preis und Ausführungszusage werden nicht automatisiert entschieden.

01

Eingang

Anfrage aus E-Mail, Formular oder Telefonnotiz erfassen

Kontakt, Leistungswunsch, Einsatzort und gewünschter Zeitraum werden einem Vorgang zugeordnet. Fotos oder Dokumente bleiben mit ihrer Quelle verknüpft.

  • Leistungswunsch in eigenen Worten
  • Einsatzort oder relevante Postleitzahl
  • Fotos, Pläne oder vorhandene Dokumente
02

Vollständigkeit

Fehlende Angaben vor der Fachprüfung markieren

Welche Angaben nötig sind, legt der Betrieb je Anfrageart fest. Unleserliche Anhänge, widersprüchliche Maße oder fehlende Zugangsangaben werden als Rückfrage ausgegeben.

03

Fachzuordnung

Vorgang nach freigegebenem Leistungsbereich zuordnen

Der Workflow kann eine bekannte Zuständigkeit vorschlagen. Ist der Leistungsbereich unklar oder sind mehrere Gewerke betroffen, entscheidet ein Mensch.

04

Menschliche Grenze

Machbarkeit, Sicherheit, Besichtigung, Preis und Termin bleiben fachlich

Eine Fachperson beurteilt technische Machbarkeit, erforderliche Vor-Ort-Prüfung, Sicherheitsfragen, Material, Kapazität und verbindliche Zusagen. Notfälle und Gefahrenhinweise verlassen sofort den Standardweg.

05

Ergebnis

Vollständiger Anfragevorgang für Prüfung oder Rückfrage

Das Team erhält Originaleingang, strukturierte Pflichtangaben, Unterlagen, offene Fragen, vorgeschlagene Zuständigkeit und den nächsten manuellen Schritt.

  • kein automatisches Angebot
  • keine erfundene technische Bewertung
  • klarer Rückfrage- und Ausnahmeweg
Handwerksanfrage einordnen